Eine Schaffenspause bedeutet nicht, dass man nur die Beine hochlegt. Die Schaffenspause wird genutzt, um neuen Gedanken Raum zu geben und Energien zu sammeln. Trotzdem würde ich mich über einen Besuch in meiner Galerie kunst.stoff freuen:
Die Galerie und das Künstleratelier sind ganzjährig nach telefonischer Vereinbarung unter 0676/8205 1702 zu besichtigen.
BV-Galerie Klagenfurt
Feldkirchner Straße 31
9020 Klagenfurt am Wörthersee
http://www.bv-kaernten.at
Tel.: 0463 598060
Ausstellungsdauer: 05. 02. – 26. 02. 2013
Friedrich J. Tragauer zeigt:
Theatre in the Box – experimentelle kritische Betrachtungen aus Gesellschaft, Kunst, Politik, Umwelt und Wirtschaft im kleinen Format.
Friedrich J. Tragauer präsentiert in seiner Arbeitsserie „Theatre in the box” die bunte Palette des Lebens und nimmt kritisch Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen auf durchwegs satirischem Boden. Miteinbezogen werden die Bereiche Kunst, Umwelt und Wirtschaft. In der Umsetzung bedient sich der Künstler der visuellen Sprache in Form der wieder auflebenden analogen Sofortbildfotografie mit dem Fotomaterial der Firma The Impossible Project.
The Impossible Project
Für die traditionellen Polaroid Kameras entwickelt und produziert die Firma The Impossible Project seit 2008 neue Filmmaterialien in der ehemaligen Polaroid-Fabrik in Enschede, Holland. Die Markenrechte von Polaroid wurden nicht gekauft, um mit neu entwickeltem Filmmaterial unbelastet neu starten zu können. Immerhin gibt es weltweit noch rund 300 Millionen intakte Sofortbild-Kameras.
Das erste Mal, das wir unser Haus für ein Wochenende öffneten. Wir freuten uns sehr über das rege Interesse an unserer Arbeit und bedanken uns bei unseren Besuchen. Hier ein paar Eindrücke:
Am 2. Dezember war in DiePresse zu lesen: “ SMS: Die Kultur des gesenkten Blicks wird 20. Sie hat die Kommunikation, die Körperhaltung und das Lebensgefühl der Menschen in den letzten zwei Jahrzenten massiv geprägt – das SMS feiert einen runden Geburtstag.” und berichtet, dass sich mit dem simsen auch die Körperhaltung des Menschen verändert hat. Nicht mehr horizontal und aufrecht blickt der Mensch, sondern senkt den Blick in Richtung Boden. Immer mehr Menschen nehmen diese Haltung des gesenkten Blicks ein und vergessen immer mehr die reale Umwelt.
Hierzu eine Arbeit aus 2011:

Der ganze Artikel ist zu lesen unter: http://diepresse.com

Petra und Friedrich J. Tragauer laden zur Ausstellung “konkret.abstrakt” am
Sa. 1. und So. 2. Dezember 2012 jeweils von 10:00-17:00 Uhr
in das Atelier Tragauer / Galerie kunst.stoff ein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !
Öffnungszeiten ab 3. Dezember 2012: die Ausstellung ist nach telefonischer Terminvereinbarung bis 28.02.2013 geöffnet
Ausstellungsbeschreibung:
Die sensible Behandlung der Bildfläche durch abziehen, entfernen, verdichten und zusammensetzen lassen neue Oberflächen in reduzierter Formensprache entstehen. Petra Tragauer rückt die Natur in den Mittelpunkt ihrer Arbeit während Friedrich J. Tragauer von Menschenhand geformte Werkstoffe in Scene setzt. Beide bewegen sich am schmalen Grad zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit.
Am 10. und 11. November öffnete Heinz Schweizer seine atelierGALERIE und zeigte neue Arbeiten. Städtebilder (Frankfurt, Retz bei Nacht, Villach Hauptplatz, Wien, …) dominieren die diesjährige Ausstellung neben Landschaften, Blumen und Stillleben. Alles in allem ein interessanter Einblick seiner Suche nach interessanten Blickwinkeln. Danke an Margit Schweizer für die Bilder zur Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit.


Von Sesselklebern und jungen Talenten
Die Jahresausstellung der Kärntner BV präsentiert sich jugendlich wie selten zuvor.
Klagenfurt. Die Jahresausstellung der Berufsvereinigung bildender Künstler (BV) ist nicht gerade ein Tummelplatz der gesellschaftskritischen Töne. Umso bemerkenswerter, was dem Besucher der Alpen-Adria-Galerie in einer Fotoserie von Friedrich J. Tragauer entgegentritt. “Kärntner Gfraster” nennt der Künstler seine Auslassung über “Sesselkleber” in der Kärntner Politik, ein Statement, das dem Verein kaum schaden wird. Bei 7000 Euro Subvention ist ihm ohnehin nicht mehr viel wegzunehmen.
Unter den insgesamt 57 Exponaten der Schau bleibt die kritische Fotoarbeit ein Ausreißer. Ansonsten dominiert das vertraute wie unverbindliche Spiel mit Formen und Farben: manchmal abstrakt und ohne Titel, dann wieder informell, surreal, expressiv, poppig oder chromglänzend. Auffällig gut vertreten ist die – zumeist konzeptuell arbeitende – jüngere Generation. Auch interessante Bildhauerarbeiten sind zu sehen, ebenso wie vereinzelte Geschmacklosigkeiten. Auch sie werden ihre Käufer finden.
Artikel der Kleinen Zeitung vom 16.11.2011 in der Druckausgabe
Die Vernissage der Jahresausstellung 2012 war gut besucht. Hier ein paar Eindrücke:
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weitere Einblicke:
http://www.fenstergucker24.at/index.php?state=01-0&id=9980
Buson:
Für dich, der fortgeht
Und für mich, der zurück bleibt
Sind es zwei Herbste


Teilnehmende Künstler:
Walter Tomaschitz – Britta Elsner – Petra Tragauer – Anna Maria Erlmoser – Friedrich J. Tragauer – Arnold Kreuter – Pomb – Elisabeth Juan – Josef Vrscaj – Fritz Langhammer – Armin Guerino – Margaretha M. Bauer – Patric Topitschnig – Rolanda Fekonja – Charlotte Schnabl – Peter Kohl – Hanakam & Schuller – Gertraud Parsons – 1000 & – Gerry Harrant – Maximilian Korenjak – Michael Maicher – Milan Baltic – Harry Jeschofnig – Suad Bijedic – Linda Zimmermann – Richard Podliska – Manfred Leyfert – Rolanda Fekonja – Heinrich Meisl – Klaus Brandner – Susanne Damej – Helga Krakolinig – Petra Treffner – Maria Kropf – Astrid Langer – Michaela Fliedl – Frieda Fellinger – Sabine Druck – Marlies Wagner – Marianne Oberwelz – Wolfgang Kropfitsch – Helmut Machhammer