Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Kulturvermittlung Steiermark möchte auf die nächste Eröffnung in der Fotogalerie im Rathaus hinweisen.
Die Künstlerin Merna El-Mohasel wurde 1974 in Tripolis (Libyen) geboren und lebt seit acht Jahren, nach Zwischenstationen in Jordanien und Deutschland, in Graz. Die Fotografie, die sie seit dem 14. Lebensjahr begleitet, nimmt für Merna El-Mohasel nicht nur die Rolle eines künstlerischen Ausdrucksmittels ein. Sie dient, oft in Kombination mit kurzen Texten, als erweiterte Sprache in ihrer Welt, die durch zwei starke Kulturen – jener des Islams und des Christentums – geprägt ist.
Das Team der Kulturvermittlung Steiermark lädt Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein.
Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Gross
für die Kulturvermittlung Steiermark-Kunstpädagogisches Institut Graz
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Merna El-Mohasel
Blindessehen
ich träume bunt, denke in graustufen und lebe zum größten teil schwarz/weiß…getragen werde ich von tiefem rot, begleitet von sattem grün, mein fühlen bestimmt von dunklem blau, mein ruhen in schwarz…das ganze ausgelebt in der melodie der zeit die mich lachen lässt oder meine traurigkeit in form von tränen zeigt…meine offenheit anmutig im diskreten und meine worte in liebe getränkt…mein kern gefestigt im vertrauen und gefüttert mit mut…friedlich ruhend, lebendig im sein…konsequent fordernd und dankend annehmend..
Eröffnung
Dienstag, 31. Mai 2011, 18:30 h
Fotogalerie im Grazer Rathaus
Landhausgasse 2, 1. Stock, 8010 Graz
Eröffnung: Kulturstadtrat Mag. Edmund Müller
Ausstellungsdauer: 1. – 24. Juni 2011
geöffnet: Mo – Fr 8.00 – 18.00 Uhr
an Feiertagen geschlossen, Eintritt frei!
INFO: 0316 / 872 4934; http://blindessehen.wordpress.com
Foto: Günther Kubiza, http://bcgkubiza.wordpress.com
Make up: Barbara Pichler, http://www.barbarapichler.at
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>>>>>>>>> AKTUELLER HINWEIS

Branko Lenart: Styrians -Steiermark & Štajerska 1970-1974
Eröffnung: Donnerstag, 26. Mai 2011, 19:30h
Vinofaktur Genussregal Südsteiermark, An der Mur 13, Vogau
(am Beginn der Südsteirischen Weinstraße)
“Der Jahreslauf, strukturiert von den Ritualen des Alltags und des Festages einer autochthonen, ländlichen, kulturell weitgehend integren Bevölkerung, in einem scheinbar authentischen Ambiente, scheint aus einer vergangenen, mythischen Zeit zu stammen.”
Begrüßung: Klaus-Dieter Hartl
Zur Ausstellung: Günther Holler-Schuster
Eröffnung: Erich und Walter Polz
Ausstellungsdauer: 27. 5. – 31. 10. 2011, geöffnet täglich 9-19 h